Demo buchen
Demo buchen
Recruiting für Steuerberatung & Kanzleien

Steuerfachangestellte finden, die zu Ihrer Kanzlei passen

Für Steuerberatungskanzleien, Rechtsanwaltskanzleien und Notariate: Wir finden Steuerfachangestellte, Bilanz- und Lohnbuchhalter, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte rund um Ihre Kanzlei, sprechen auch die an, die gerade nicht suchen, und klären im Telefonat Schwerpunkt, Abschlusserfahrung und Wochenstunden – bevor Sie das erste Profil sehen.

  • Kostenlos
  • Ohne Kontaktdaten
  • Einzugsgebiet nach Fahrzeit
Plattform unverbindlich kennenlernen
Beispielkarten einer Steuerfachangestellten, eines Rechtsanwalts und einer Rechtsanwaltsfachangestellten neben der mitarbeiter.com Cloud, einer Waage und einem Euro-Symbol
So sieht es in der Plattform aus

Fachangestellte mit geklärtem Schwerpunkt für Ihre Kanzlei

Nach dem Telefonat erscheint jedes Profil in Ihrer Plattform: mit Abschluss, Schwerpunkt, Mandatsarten, Wochenstunden und Starttermin. Sie sehen, wer Interesse an Ihrer Stelle bestätigt hat, und entscheiden, mit wem Sie sprechen.

  • Telefonat geführt
  • Interesse bestätigt
  • In Ihrer Plattform bereitgestellt

Beispieldarstellung · fiktive Profile – Beispieldarstellung mit fiktiven Profilen. Keine echten Personen, keine Live-Daten.

Beispieldarstellung: Fünf fiktive Profile von Steuerfachangestellten erscheinen nacheinander in der Plattform, jeweils nach Telefonat und bestätigtem Interesse.

Positionen

Wen suchen Sie für Ihre Kanzlei?

Wählen Sie die Position, die Sie besetzen möchten. Der Talent Check startet dann mit genau dieser Position.

Ihre Auswahl übernehmen wir in den Talent Check. Die Kacheln selbst fragen keine Daten ab und zeigen keine Verfügbarkeit.

Talent Cloud

So findet unsere Talent Cloud Fachkräfte für Ihre Kanzlei

Die mitarbeiter.com Talent Cloud verbindet unterschiedliche Quellen, von Karrierenetzwerken und Social Media bis zu eigenen Daten. Für Ihre Stelle stellen wir daraus einen regionalen Pool zusammen: Steuerfachangestellte, Bilanz- und Lohnbuchhalter, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte mit passendem Schwerpunkt rund um Ihre Kanzlei.

Quellen der Talent Cloud

  • LinkedIn
  • Social Media
  • jobmatches.de
  • Jobplattformen
  • Talent Pools
  • Eigene Daten
  • Fahrzeit statt Postleitzahl: Kanzleimitarbeiter pendeln ungern weit. Das Einzugsgebiet richtet sich nach der Fahrzeit zu Ihrer Kanzlei.
  • Ein Einzugsgebiet je Standort: Bei Sozietäten mit mehreren Büros klären wir, an welchem Standort jemand arbeiten möchte.
  • Wir sprechen auch Fachangestellte an, die in einer anderen Kanzlei fest eingebunden sind; ihr Profil sehen Sie erst, wenn sie zugestimmt haben.
Demo buchen
Schematische Darstellung: die mitarbeiter.com Cloud im Zentrum, um sie herum Beispielprofile, etwa eine Rechtsanwaltsfachangestellte, ein Steuerberater und eine Lohnbuchhalterin
Beispielbild · fiktive Profile
Persönliche Vorqualifizierung

Was wir vor einem Gespräch bereits wissen

Mit jeder Fachkraft, die Interesse an Ihrer Stelle zeigt, führen wir ein Telefonat. Wir fragen nicht nur nach dem Abschluss, sondern nach dem Kanzleialltag: welche Mandate, welcher Schwerpunkt, welche Wochenstunden. Auf der Setcard sehen Sie, was im Gespräch geklärt wurde und was Angabe der Kandidatin oder des Kandidaten ist.

  • Im Telefonat geklärt
  • Angabe der Kandidatin/des Kandidaten

Welche Fragen für Ihre Stelle entscheidend sind – etwa Mandatsarten, Abschlussverantwortung, Lohn oder Wochenstunden –, legen Sie zu Beginn mit uns fest.

Prüfungszeugnisse und Fortbildungsnachweise sehen Sie im Bewerbungsprozess selbst ein.

Beispiel-Setcards einer fiktiven Steuerfachangestellten und eines angestellten Rechtsanwalts mit Erfahrung, Schwerpunkt und Entfernung
Beispielbild · fiktive Profile
Andrea H.SteuerfachangestellteBeispiel-Setcard · fiktives Profil

für: Steuerfachangestellte/r (m/w/d), Finanzbuchhaltung und Abschlüsse

Abschluss
Steuerfachangestellte, Prüfung vor der SteuerberaterkammerAngabe der Kandidatin/des Kandidaten
Erfahrung
11 Jahre Kanzlei, davon 6 Jahre mit eigenen MandatenAngabe der Kandidatin/des Kandidaten
Mandatsarten
Einzelunternehmen, GmbHs, Freiberufler; kein LohnAngabe der Kandidatin/des Kandidaten
Systeme
DATEV Kanzlei-Rechnungswesen, DATEV Unternehmen onlineAngabe der Kandidatin/des Kandidaten
Ihre Frage: Jahresabschlüsse
erstellt Abschlüsse bis zur Übergabe an den BerufsträgerIm Telefonat geklärt
Wochenstunden und Homeoffice
30 Std./Woche, 1 Tag Homeoffice gewünschtIm Telefonat geklärt
Fahrzeit
ca. 10 Min., auch mit dem RadIm Telefonat geklärt
Gehaltsrahmen
passt zur genannten SpanneIm Telefonat geklärt
Start
nach der Kündigungsfrist, in 3 MonatenAngabe der Kandidatin/des Kandidaten
Interesse an Ihrer Stelleim Telefonat bestätigt · Wechselgrund: Fristenphasen mit geregeltem ÜberstundenausgleichIm Telefonat geklärt
Kanzleien verstehen

Kanzlei ist nicht gleich Kanzlei

Eine Steuerfachangestellte für die Lohnabteilung sucht etwas anderes als eine Bilanzbuchhalterin mit Abschlussverantwortung oder ein Notarfachangestellter für den Grundstücksvollzug. Wir klären deshalb zuerst Fachrichtung und Schwerpunkt Ihrer Stelle – Steuer, Recht oder Notariat – und fragen erst dann nach Berufsjahren.

  • Steuerberatung, Anwaltskanzlei oder Notariat

    Steuerfachangestellte, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte sind drei Ausbildungen mit eigenem Alltag. Ein Wechsel zwischen Anwaltskanzlei und Notariat gelingt öfter, zwischen Steuer und Recht selten. Wir fragen gezielt, woher jemand kommt und wohin er will.

  • Lohn, Fibu oder Abschluss

    Viele Steuerfachangestellte und Buchhalter haben einen klaren Schwerpunkt, und nicht jede will ihn wechseln. Ob jemand Belege kontiert, Lohnläufe verantwortet oder einen Jahresabschluss nach HGB bis zur Übergabe an den Berufsträger erstellt, steht in keinem Titel. Wir klären Mandatsarten, Schwerpunkt und ob jemand eigene Mandate betreuen oder lieber zuarbeiten möchte.

  • Fristenphasen, Teilzeit und Homeoffice

    Teilzeit ist in Kanzleien häufig, und Buchhaltung geht oft auch von zu Hause. Wochenstunden, Homeoffice-Tage und der Umgang mit Fristenphasen gehören deshalb ins erste Telefonat – nicht in die dritte Gesprächsrunde.

  • DATEV und Kanzleisoftware

    DATEV-Erfahrung ist in Steuerkanzleien fast Voraussetzung, in Anwaltskanzleien zählt die Kanzleisoftware. Wir fragen ab, womit jemand arbeitet und wie tief. Ein Programmwechsel gelingt erfahrenen Fachkräften meist; fehlende Abschlusssicherheit lässt sich dagegen nicht schnell nachholen.

So funktioniert es

Von der offenen Stelle zur Fachkraft, die bei Ihnen anfängt

Beispiel: Sie suchen eine Steuerfachangestellte oder einen Steuerfachangestellten für Finanzbuchhaltung und Abschlüsse, Teilzeit möglich.

  1. Identifizieren

    Wir legen das Einzugsgebiet nach Fahrzeit um Ihre Kanzlei fest und identifizieren passende Fachangestellte in der mitarbeiter.com Cloud®.

  2. Aktivieren

    Wir sprechen die passenden Fachkräfte auf Ihre Stelle an – auch die, die gerade in einer anderen Kanzlei arbeiten und nicht aktiv suchen.

  3. Vorqualifizieren

    Im Telefonat klären wir Abschluss, Schwerpunkt, Mandatsarten, Gehaltsrahmen und Start – und Ihre eigenen Fragen, in diesem Beispiel die Wochenstunden.

  4. Bereitstellen und einstellen

    Die Profile stehen in Ihrer Plattform bereit. Sie sprechen direkt mit den Kandidaten und entscheiden selbst, wen Sie einstellen.

Wir sind keine Personalvermittlung und keine Zeitarbeitsfirma: Die Fachkraft wird bei Ihnen angestellt.

So funktioniert Talent Activation

Eingestellt

Bezahlt wird für Einstellungen. Nicht für Hoffnung.

mitarbeiter.com kann erfolgsbasiert genutzt werden. Sie bezahlen für erfolgreiche Einstellungen statt für Klicks, Reichweite oder Bewerbungen.

Eine Besetzung zählt erst mit Arbeitsantritt.

  • Besetzungsgarantie
  • Verbleibgarantie
Vor dem ersten Gespräch

Was wir klären, bevor ein Profil bei Ihnen ankommt

  • Ob Ihre Stelle Zuarbeit oder eigenständige Abschlussverantwortung braucht, legen Sie fest – danach fragen wir.
  • Welche Mandatsarten und welcher Schwerpunkt für Ihre Stelle zählen, legen Sie fest.
  • Den Wechselgrund fragen wir ab, nicht nur die Gehaltsvorstellung.
  • Wochenstunden, Homeoffice-Wunsch und bei mehreren Standorten den Wunschstandort klären wir vor dem ersten Gespräch.
Ratgeber

Recruiting für Steuerberatung und Kanzleien: Plattform statt Anzeige

Warum die Anzeige in der Kanzlei leer bleibt

Steuerfachangestellte, Bilanzbuchhalter und Rechtsanwaltsfachangestellte mit Berufserfahrung haben fast alle einen Job. Die Fachkraft, die Sie brauchen, sitzt gerade in einer anderen Kanzlei, arbeitet Abschlüsse oder Fristen ab und liest keine Stellenanzeigen. Sie würde wechseln – aber nicht auf eine Anzeige hin, nicht öffentlich und nicht für ein Angebot, das sich vom heutigen Job nur in der Adresse unterscheidet.

Genau dort setzt die Talent Activation Plattform an: Wir identifizieren passende Fachkräfte rund um Ihre Kanzlei, sprechen sie auf Ihre Stelle an und klären im Telefonat Schwerpunkt, Mandatsarten, Wochenstunden und den Grund für den Wechsel. Das Profil sehen Sie erst, wenn die Person zugestimmt hat. Wie sich diese Zielgruppe grundsätzlich erreichen lässt, beschreibt der Artikel Passive Personalbeschaffung.

Schwerpunkt statt Sammeltitel

Eine Stelle unter dem Titel „Steuerfachangestellte (m/w/d)“ oder „Buchhalter (m/w/d)“ sagt nicht, ob es um Lohn, laufende Finanzbuchhaltung oder Jahresabschlüsse geht. Entsprechend gemischt sind die Rückmeldungen: Sachbearbeiter bewerben sich auf eine Bilanzbuchhalter-Stelle, und wer einen Abschluss sicher beherrscht, liest die Anzeige gar nicht erst. Dasselbe gilt für Anwaltskanzleien und Notariate: Zwangsvollstreckung, Fristenkontrolle im Prozessrecht und Grundstücksvollzug verlangen unterschiedliche Erfahrung.

Deshalb beginnen wir bei der Aufgabe: Welche Mandatsarten, welcher Schwerpunkt, eigene Mandate oder Zuarbeit, Abschluss bis zur Übergabe an den Berufsträger oder Vorbereitung, welche Software? Auch die Arbeitsorganisation gehört dazu: feste Mandatsbetreuung oder Pool, Mandantenkontakt ja oder nein, Präsenz in der Fristenphase. Daraus ergeben sich die Fragen für das Telefonat – und die Profile, die Sie sehen, passen zu dem, was Ihre Stelle wirklich verlangt. Wie Steuerkanzleien Stellenanzeigen, Social Media und Erstgespräch aufstellen, lesen Sie im Artikel Mitarbeitergewinnung für Steuerberater.

Was Kanzleimitarbeiter zum Wechsel bewegt

Selten ist das Gehalt der erste Grund. Häufiger sind es der Arbeitsweg, der Umgang mit Fristenphasen und Überstunden, feste Homeoffice-Tage und eine Kanzlei, die digital arbeitet, statt Ordner durchs Haus zu tragen. Manche wollen eigene Mandate, andere bewusst einen klaren Schwerpunkt ohne ständige Themenwechsel. Beides ist legitim – es muss nur vorher geklärt sein. Wer nur wegen des Gehalts kommt, geht oft beim nächsten Angebot; wer wegen planbarer Fristenphasen oder eines kürzeren Wegs wechselt, bleibt eher.

Buchhaltung ist weitgehend ortsunabhängig geworden. Ihre Stelle konkurriert deshalb nicht nur mit der Kanzlei im Nachbarort, sondern mit jedem, der mehr Homeoffice bietet. Mithalten müssen Sie nicht – aber Ihre Regel sollte früh auf dem Tisch liegen; mehr dazu im Lexikoneintrag Homeoffice. Auch der Zeitpunkt zählt: Wer mitten im Jahresabschluss oder in der Fristenphase steckt, wechselt selten sofort, und viele haben längere Kündigungsfristen. Den realistischen Start vermerken wir deshalb im Profil; siehe Kündigungsfrist. Was Kanzleien für die Bindung tun können, beschreibt der Eintrag Work-Life-Balance.

Kosten und Modell einordnen

Einzelne Kanzleistellen besetzen Sie erfolgsbasiert: Sie bezahlen pro erfolgreicher Einstellung. Für Kanzleien mit laufendem Bedarf gibt es das Plattform-Modell, für Sozietäten und Gesellschaften mit vielen Standorten ein individuelles Enterprise-Modell. In allen Modellen gilt die Besetzungsgarantie: Eine Besetzung zählt erst, wenn die Person ihre Stelle antritt. Der konkrete Preis richtet sich nach Position und Suchprofil; eine angestellte Steuerberaterin ist ein anderes Suchprofil als eine Steuerfachangestellte in Teilzeit. Welches Modell zu Ihrer Kanzlei passt, sehen Sie unter Modelle und Preise.

Suchen Sie als Unternehmen Buchhalter oder eine Steuerfachkraft für die eigene Finanzabteilung, gilt dasselbe Vorgehen. Für Bank- und Versicherungskaufleute gibt es die Seite Recruiting für Banken und Versicherungen.

Häufige Fragen.

Das Telefonat führt die Person mit uns, nicht mit ihrer Kanzlei. Das Profil erreicht Sie erst, wenn sie Interesse an Ihrer Stelle bestätigt und der Weitergabe zugestimmt hat. Wie Ihre Kanzlei in der ersten Ansprache vorkommt, stimmen wir vor dem Start mit Ihnen ab.

Ja. Im Telefonat fragen wir nach Abschluss und Fortbildungen, nach dem Schwerpunkt – Finanzbuchhaltung, Lohn, Jahresabschluss, Steuererklärungen – und danach, welche Mandatsarten die Person betreut hat. Ob jemand einen Jahresabschluss eigenständig bis zur Übergabe an den Berufsträger erstellt, fragen wir, wenn das für Ihre Stelle zählt. DATEV oder die Kanzleisoftware fragen wir ebenso ab. Was davon im Telefonat geklärt wurde, steht auf der Setcard.

Einzelne Stellen besetzen Sie erfolgsbasiert: Sie bezahlen pro erfolgreicher Einstellung. Für laufenden Bedarf gibt es das Plattform-Modell, für Sozietäten mit vielen Standorten das Enterprise-Modell. Der konkrete Preis richtet sich nach Position und Suchprofil. In allen Modellen gilt die Besetzungsgarantie: Eine Besetzung zählt erst, wenn die Person ihre Stelle tatsächlich antritt. Modelle und Preise

Das ist in Kanzleien eher die Regel als die Ausnahme. Wochenstunden und Homeoffice-Wunsch fragen wir im Telefonat ab und gleichen sie mit dem ab, was Sie anbieten. So sitzen Sie nicht im dritten Gespräch mit jemandem, der eigentlich nur 20 Stunden arbeiten möchte.

Ja, auch angestellte Steuerberater und Rechtsanwälte. Die Zielgruppe ist deutlich kleiner als bei Fachangestellten, das Einzugsgebiet deshalb oft größer. Im Telefonat klären wir Fachgebiet, gewünschte Verantwortung und ob jemand perspektivisch Partner werden möchte.

Ja. Bilanz-, Finanz- und Lohnbuchhalter oder eine Steuerfachkraft für Ihre Finanzabteilung finden wir auf dieselbe Weise: regional, persönlich angesprochen und im Telefonat vorqualifiziert. Viele Fachkräfte wechseln bewusst aus der Kanzlei ins Unternehmen – ob die Person den Alltag in einer Finanzabteilung will, klären wir vorab. Den Talent Check starten Sie mit Ihrer Position.

Die Fachkraft wird bei Ihnen angestellt, nicht bei uns. In Ihrer Plattform sehen Sie jede Fachangestellte, die Interesse bestätigt hat, sprechen direkt mit ihr und entscheiden selbst über die Einstellung. Den Wechselgrund klären wir vorher im Telefonat.

Talent Check

Wie viele Steuerfachangestellte gibt es rund um Ihre Kanzlei?

Prüfen Sie es für Ihre Position und Ihren Standort.

Im Talent Check sehen Sie Ihr Einzugsgebiet auf der Karte und eine Einschätzung des Talentpotenzials für Ihre Position – kostenlos und ohne Kontaktdaten. Wenn Sie möchten, besprechen wir danach in einer Demo Ihre konkrete Stelle.

Plattform unverbindlich kennenlernen